Tu man patīc, Rīgā!

nakura und ich haben es ja bereits ein paar Mal erwähnt: spontan buchten wir im Februar für September einen Kurztrip nach Riga. Flüge und Hotel waren dermaßen günstig zu haben, dass sich die Frage ob die „Ostseemetropole“ wirklich interessant für uns wäre gar nicht stellte :D Allerdings muss ich zugeben, interessiert haben mich Estland-Lettland-Litauen schon immer und mit meiner liebsten Reisebegleitung, abgesehen vom Ehemann, kann ohnehin nichts schiefgehen. Denn uns ist selbst schlechtes Wetter egal, setzen wir uns halt in ein Café und tun das, was wir am besten können Pokémon fangen quatschen.

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Wie wir mal (wieder) nicht nach Straßburg fuhren

Am vergangenen Samstag wollten Marc und ich uns mit den Mädels in Straßburg, Elsass, Frankreich teffen. Schon im März stand diese Unternehmung auf dem Plan, wurde damals aber von familiären Ursachen durchkreuzt. Und dieses Mal? Nun, am Freitag dem 13. November 2015 wurde Frankreich, im speziellen Paris, von einer Welle des Terrors überrollt die, nach aktuellem Stand, 134 Menschen das Leben kostete. Zahlreiche sind so schwer verletzt, dass noch nicht klar ist ob sie überleben werden. Am Samstag Morgen entschieden wir uns also nicht auszutesten welche Grenzübergänge wirklich gesperrt wären, nachdem Präsident Hollande den Ausnahmezustand verhängt und die Schließung der Grenzen verkündet hatte, und entschieden somit auch die Trauer-Stimmung im Land nicht mit der Freude über unser Wiedersehen auf die Probe zu stellen. Strassbourg bleibt also ein weiteres Mal ein unerfüllter Punkt auf unserer Liste. Aber unser Bedauern darüber ist sehr gering im Vergleich zu dem schwelenden Unwohlsein das wir aufgrund der allgemeinen Verunsicherung empfinden und dem großem Mitgefühl das wir für Frankreich und die Betroffenen haben.

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Slán go fóil! (Éire, Tag 4 & 5)

Irland und Regenbögen, das gehört für mich irgendwie zusammen. Und was wartet an deren Ende? Richtig, ein Topf voll Gold! Und unter uns… irgendwie habe ich ihn gefunden, den Topf. Denn genausoviel oder sogar mehr als Gold wiegt eine Freundschaft wie die mit nakura. Und nun wissen wir, dass wir auch im Einzel funktionieren und nicht nur im Doppel mit Marc und Mo, die „Besseres“ vorhatten, mit denen wir diese Reise aber jederzeit gerne wiederholen würden ♥ Denn Dublin rocks und Irland auch! Nun also zu unseren letzten beiden Tagen auf der grünen Insel.

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Is maith an scáthán súil charad. (Éire, Tag 3)

Und weil Dublin ja angeblich so klein ist und wir ja viereinhalb Tage dort waren, dachten wir uns: ein kleiner Ausflg in die Natur kann nicht schaden, mal durchatmen, mal völlig ungestört reden, denn das geht bekanntlich am besten in der freien Natur mit nichts weiter als ein Paar Möwen als Zuhörer.

„Das Auge eines Freundes ist ein guter Spiegel.“ Irisches Sprichwort

Und obwohl einem ungefähr jeder die Umgebung um den Leuchtturm von Howth nahelegt, nördlich von Dublin, folgte ich der Empfehlung meines Vaters und plante einen Ausflug nach Bray um dort die Strandpromenade und ein Eis für eine Kugel à 2€ zu genießen und den Cliff Walk nach Greystones zu wandern. nakura wäre übrigens für beides offen gewesen und überließ die Entscheidung ganz mir.

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