Zucchini-Schiffchen in Tomatensoße

Wenn sich der Mann mittags schon eine doppelte Portion Fleischkäse reingepfiffen hat und abends noch ein Kebap-Essen auf dem Programm steht, dann muss Frau sich zwischendurch um ein bisschen Leichtigkeit bemühen. Verzichten wir also mal auf Fleisch und die üblichen, bösen, Kohlenhydrate ;)

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Zucchinipuffer mit Tomate-Minze-Salat

Man hat es gemerkt, in letzter Zeit haben wir nicht mehr viel gekocht. Meist nur schnell Fleisch mit Gemüse, das war’s. Grundsätzlich ist es ja nicht so als würden wir ständig lowcarb essen, aber meistens eben doch, vor allem wenn das Rezept so herrlich ist wie dieses hier →, über das ich bei Chefkoch gestolpert bin. Im Original war es uns allerdings einen Tick zu gesund und Ricotta hatten wir auch keinen, daher musste es eine Fett-Klatsche in Form von Mozzarella verkraften, das Rezept. Aber so wurde man wenigstens auch satt ohne die doppelte Portion Puffer produzieren (eine 3-fach Alliteration *yeah*) zu müssen. Das Tollste am Rezept war übrigens, dass ICH drüber gestolpert bin und MARC es dann umgesetzt hat, weil ich mal wieder in Zeitnöten war *haha* Ich hab schon mal erwähnt, dass ich ihn sehr, sehr , liebe, den Marc, nicht wahr? :)

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Rotes Thai Curry für 7

Herrliches Wetter in unserer Region ♥ Ich sitze trotzdem noch drin und regele Papierkram, aber gleich gehe ich noch ein Läufchen machen und ein bissen Sone tanken. Wenn die Waschmaschine durch ist. Aber nun zu was Essbarem!

Versuchsweise ein Mal im Monat, doch tendentiell eher alle sechs bis acht Wochen, gibt es bei uns das „Geschwisteressen“ – eine ganz und gar nicht kanibalistische Sache. Marc hat drei jüngere Geschwister, ich einen jüngeren Bruder, und damit wir auch über die Geburtstage hinaus immer up-to-date sind und Banalitäten besprechen können, die vorher nicht durch die elterliche Zensur gegangen sind, treffen wir uns zum Essen. Dazu gehört natürlich auch die langjährige Freundin von Marcs Bruder, aber keine Cousinen oder Freunde – just siblings und diese, die es mal werden wollen. So wie ich zum Beispiel :D Aber da ich das Ganze vor knapp zwei Jahren angeleiert habe, bin ich eh unverzichtbar für das Event ;) Darüber hinaus findet es natürlich auch meistens bei Marc und mir statt, da wir am meisten Platz haben.

Für sieben bis acht Leute kochen ist immer eine Herausforderung, am besten bereitet man natürlich was im Ofen zu. Selbst gemachte Pizza war übrgens mal kein so toller Plan, ich kam aus der Küche gar nicht mehr heraus. Vergangene Woche versuchte ich es mit einem Thai Curry und außer dass wir zu viel hatten ist das Gericht für diesen Anlass super geeignet.

MAN BRAUCHT:
800 g Putenbrust
3 EL Currypaste, rote
200ml Glas Wasser
1200ml Kokosmilch
2 Auberginen
2 Zucchini
1 Glas Bambussprossen
3 rote Paprika
3 gelbe Paprika
3 grüne Paprika
2 Bund Frühlingszwiebeln
Zuckerschoten
15 Blätter Basilikum
Ingwer
3 EL Sojasauce
3 EL brauner Zucker
1 EL Erdnussöl

ca. 500g Jasminreis

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Am besten fängt man mit der Hauptarbeit an: Das Gemüse – bis auf die Basilikum-Blätter und den Ingwer – putzen und schneiden. Da Auberginen viel Wasser verlieren schneide ich sie immer zuerst (in diesem Falle war es allerdings Marc ;)) in Scheiben, lege sie auf einem Teller aus und streue Salz darüber. Das zieht das Wasser größtenteils heraus sodass man die Scheiben anschließend abtupfen kann. Auch die Zucchinis höhle ich in der Regel aus, damit ihre Kerne das Gericht nicht matschig machen. Ich verstehe aber jeden, der das nicht tun möchte, denn selbstredend sind die „Innereien“ auch essbar.

Während man das Fleich klein schneidet, erhitzt man das Erdnussöl in einem Bräter und gibt die rote Currypaste dazu um sie kurz anzubraten – wie ich gelernt habe nennt man diesen Vorgang sautieren, Quizduell sei Dank. Wasser dazu geben, 800ml Kokosmilch Das Fleisch in die Curry-Milch geben und quasi gar kochen. In einem zweiten riesengroßen Topf habe ich den Vorgang für das Gemüse und mit der restlichen Kokosmilch wiederholt. Da das Gemüse ja bekanntlich ziemlich zusammenschrumpft, kann man beide Töpfe später zusammenschütten. Zuletzt gibt man Sojasauce und Zucker sowie die gehackten Basilikum-Blätter und den geschälten und zerkleinerten Ingwer dazu.

Während man den Reis kocht, lässt man das Gericht noch mal aufkochen Und das war’s dann :) Guten!

Wildlachs Gratin

Am Samstag vergangene Woche waren wie bei Marcs Tante und ihrem Mann (die beiden sind länger ein Paar als Marc alt ist) zum Essen eingeladen. Das Paar ist etwas älter als wir, aber wir verbringen total gerne Zeit mit ihnen. Oder wir werden einfach „alt“ und der Altersunterschied von 15-20 Jahren fällt nicht mehr ins Gewicht, keine Ahnung… nun, auf jeden Fall haben sie Fisch auf einem Tisch-Kontaktgrill zubereitet, dazu gab es Antipasti und ich war total hin und weg vom leckeren Essen. Also bin ich gestern schnurstracks zum Bio-Laden maschiert und habe den Fisch, Alaska Wildlachs Filet, und das dazugehörige Gewürz, Neptuns Traum, nachgekauft und abends direkt zu einem Rezept verarbeitet.

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Kiss the cook: Knoblauchhähnchen mit Feta

Da ich nicht wusste, dass dieses Gericht hier erscheinen soll (Wie konnte er das denn nicht wissen?! Ich verarbeite doch alles zu Blog-Beiträgen!), entschuldige ich mich schon mal im voraus für die fehlenden Bilder ;-) (Geschenkt, das Ergebnisbild zählt und das hab ich fotografiert, vorsorglich.) Das Knoblauchhähnchen ist für die Zubereitung auf einem Grill gedacht, wegen schlechten Wetters wanderte es jedoch dieses Mal in den Ofen -.- (Nicht nur ich lamntiere über das schlechte Wetter, mein Mann auch^^ – )

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