Thermom*x-Abend

Tupperparty, Dildofeeparty, Prow*n-Putzzeug-Party, ich dachte ja ich hätte alles durch, doch da tauchte er auf, der Thermom*x. Ein Schnellkochtopf oder sowas. Gehyptes Teil zum unfasslichen Preis von über 1000€. Der Nutzen erschloss sich mir nicht so ganz, doch die Begeisterung in Bloggerhausen/auf Instagram und auch unter meinen Bekannten im „real life“ nahm stetig zu. Und da man als Veranstalterin eines „Erlebniskochens“ wohl ein Kochbuch bekommt, das sonst satte 40€ kostet, aquirierte Freundin A  kürzlich mich, L und Ls Mutter als „Erstis“ an solch einem Abend teilzunehmen.

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Without my phone

Im Januar 2013 bekam ich mein erstes Smartphone. Mein Sony Ericsson minikleines superpraktisches Handy fiel auseinander und ich entschied, dass ich mit der Zeit gehen müsste. Anfangs erkannte ich den Nutzen des Smartphones noch nicht, aber nach nur drei Monaten wusste ich meinen kleinen Helfer sehr zu schätzen. Emails checken, Musik hören, Lauftagebuch führen, Ernährungstagebuch führen, Fotos machen und bearbeiten, twittern, chatten, instagrammen und gegen Ende des Jahres kam noch die Quizduell-Sucht dazu, die mir so manchen Arztbesuch versüßt hat und täglich beim Einschlafen hilft. Anfang 2014 stieg ich dank audible auch noch von CDs auf die Hörbuch-App um. Spätestens da war das Smartphone zu meiner Armverlängerung geworden. Zwar bekam ich noch keinen Schweißausbruch als ich das gute Stück mal zuhause vergaß, aber ich ertappte mich dabei wie ich danach girff und feststellte, dass es nicht in der Innentasche meiner Handtasche war. Too bad.

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„Ich hab’s dir doch gesagt…!“

Jaja, klar. Kaum geht was kaputt sagt der Mann zur Frau „Hab ich’s dir nicht gesagt?“ Nun, in dem Fall hat er zu 25% recht. Denn  tatsächlich habe ich das Ladekabel meines MacBooks schon seit 2010 immer abgeknickt, aber Marc erzählt mir erst seit Ende 2011, dass es so über kurz oder lang kaputt gehen wird. Was soll ich sagen: er hatte recht.

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