Die Sache mit dem Friseur…

Ich habe heute wirklich und wahrhaftig fluchtartig einen Friseur-Salon verlassen. Bevor ich auch nur den Umhang um hatte! Möchtet ihr wissen, wie es dazu kam? :D

Nach mehr als zehnjähriger Treue hatte ich vor zwei Jahren den Salon gewechselt und war von da an Kundin bei einer engen Freundin, an der ich, im Vergleich zu meiner bisherigen Friseurin, sehr schätzte, dass sie regelmäßig Schulungen und Fortbildungen besuchte, um den neuen Trends und Farben gerecht zu werden. Meine Mama würde nun zwar sagen, was braucht es schon Trend und Farbe, wenn man, wie ich, einfach Taillen-lange Haare hat und den Naturton rauswachsen lässt, aber, der Kenner weiß: das ist ein weites Feld.

Ein weites Feld in dem Techniken wie Painting, Balayage, Ombré und die besondere Behandlung mit Olaplex eine große Rolle spielen. Techniken, die mein früherer Salon eben nicht, sagen wir mal, nutzte. Mit meiner Freundin war ich nun also eine Weile sehr glücklich, die Welt war schön. Zumindest die drei bis vier Mal, die es mich pro Jahr zum Friseur zog. Dann gab es eine lebensverändernde Maßnahme in meinem ihrem Leben: Friseurin zog der Liebe wegen nach München. Meine, digitale, Karteikarte wurde mit Informationen noch und nöcher gespickt und ich in die Hände einer Kollegin übergeben, die sich alle Mühe mit mir gab, mir dieses Jahr im April aber leider, leider gleich mehrere Patzer in die Haare zauberte – und da bin ich leider nachtragend. Und zweite Chance gibt es auch nicht. Ich bin pingelig bei meinen Haaren.

In den letzten Monaten hatte ich weder Muße noch Zeit mir einen neuen Friseur zu suchen bzw. mir die Haare machen zu lassen. Aber nuuuuun war es soweit. Meine München-Freundin empfahl mir einen Kollegen, den ich auch schon, privat, kennengelernt und einige Male getroffen hatte. Als ich in seinem Salon anrief bekam ich allerdings die Info, dass er auf Monate hin ausgebucht sei. Fand ich doof, wollte ja JETZT zum Friseur ;) Sein Angestellter versicherte mir aber, dass er die gewünschten Techniken (wobei ich nichts konkret gewünscht, sondern nur von „fließenden Übergängen“ gesprochen hatte) auch beherrsche und ich doch auch gerne zu ihm kommen könnte, der Chef sei ohnehin jeden Tag im Laden und würde auf alle Kunden einen Blick werfen. Naja, dachte ich, wenn der gute Mann dort angestellt ist, wird er sein Geld schon wert sein – ich vereinbarte also einen Termin für heute.

Dass ich jetzt völlig unfrisiert an meinem Schreibtisch sitze und diese Zeilen tippe kam so: Pünktlich um 14h25 parkte ich mein Auto vor dem Salon, zog mein Handy von der Ladestation und sah, dass ich neben diversen E-Mails auch fünf neue Whats-App-Nachrichten hatte. „Lese ich im Salon,“ dachte ich, denn ich wollte pünktlich zum Ersttermin aufschlagen – der gute Eindruck und so, ne? Die Begrüßung im Salon war verhalten, der Chef offensichtlich nicht da, ein Angestellter war beim Haare Waschen. Nicht schlimm so weit. Nach drei Minuten wurde ich nach meinen Wünschen gefragt. Nuuuuunnnnnn…. nennt mich eigen, aber bei Friseur-Salons, deren Türen sich nur mit Termin öffnen, möchte ich, wenn ich pünktlich zum vereinbarten Termin erscheine, nicht gefragt werden was ich denn wünsche und wie man mir helfen könne. Ich will ein „Hallo, Sie müssen Frau Astonishland sein, ich bin Hanshubertkrawallomeikelwhatever.“ Schlimmstenfalls würde Hanshubertkrawallomeikelwhatever gesagt kriegen, dass die Dame, der er gerade dienstbeflissen die Pfote reichte, mitnichten Frau Astonishland ist, sondern vielmehr Frau Kiesewetter, die persönlich vorbeigekommen wäre um einen Termin abzumachen. In 99% der Fällen wird es sich aber um Frau Astonishland handeln, die pünktlich erscheint um ihren Termin wahrzunehmen. Get my point?

Aber, Nebensache. Ich gab mich also zu erkennen und wurde zu einem Stuhl dirigiert, es dauere aber noch etwas. Gut, gut. Da ich mir den Nachmittag für ebendiesen Termin freigehalten hatte, war das soweit in Ordnung, dennoch „Es dauert noch etwas.“ ist mir für ein Termingeschäft eine zu vage Angabe und erfreut mich jetzt nicht sonderlich. Ich griff also nach meinem Handy um die eben verschmähten What’s-App-Nachrichten zu lesen. Was war?! Meine liebe neu-Münchner-Friseurinnen-Freundin hatte mir eine Voice-Mail weitergeleitet. Vom Besitzer des Salons in dem ich saß. Der ja nicht vor Ort war. Seltsam. Dachte ich. Und tippte  schnell ob ich diese Nachricht vielleicht besser draußen abhören sollte, denn ich säße schon im Salon. „OMG, ja!!!!! Unbedingt!“, kam zurück und mir dämmerte, dass mich keine entschuldigenden Grußworte des Chefs erwarten würden, der mir sein Bedauern darüber mitteilte, dass er mich nicht persönlich empfangen konnte. Ich ließ also meine Tasche auf dem Stuhl stehen, sagte dem jungen Mann, der inzwischen an einem Herrn herumwerkelte, dass ich kurz raus telefonieren gehen würde. Und dann kam es!

Während ich ein paar Schritte die Straße hoch und runter schlenderte, hörte ich die Stimme des Salon-Betreibers, der meiner Freundin erklärte: „Ich habe heute gesehen, dass Alice im Terminbuch steht. Bei meinem Angestellten! Ich musste kurzfristig weg, aber sag ihr unbedingt Bescheid, dass sie diesen Termin absagen soll! Mein Angestellter ist nur noch kurz mein Angestellter, das Arbeitsverhältnis wurde aufgelöst, seine Leistung genügt meinem Anspruch absolut nicht und ich kann dir sagen wessen Anspruch sie dann erst recht nicht genügen wird: Alices! Sag ihr also sie soll absagen und wir machen dann einen neuen Termin bei mir ab!“ WTF?! Ich bin wirklich kein spontaner Mensch. Aber stellt euch bildlich vor, wie ich binnen Bruchteilen einer Sekunde die Entscheidung treffen musste diesen Ort fluchtartig zu verlassen. JETZT! SOFORT!!! Aber meine Tasche war ja noch im Salon!!! *kreisch* Ich lief also zurück, schnappte mir die Tasche und rief dem sichtlich verwirrten jungen Mann an der Kasse zu „Oh, äh, es tut mir total leid, aber ich muss weg! Das war meine Mama am Telefon, äh, da ist was passiert und ich… ich… muss jetzt hin! Es tut mir schrecklich leid!“ Sprach’s und ward verschwunden. Als ich mich in mein Auto gerettet hatte, tupfte ich mir erstmal den Schweiß von der Stirn. Dann musterte ich mein Gesicht mit den schreckgeweiteten Augen. Schreckgeweitet, weil ich gerade jemandem eine astreine Lüge aufgetischt hatte um einer saublöden Situation zu entkommen. Also schauspielern kann ich. Aber sowas von!

Nun hab ich die Haare also immer noch nicht schön bzw. schöner. Und ich trau mich auch nicht im Salon anzurufen um einen neuen Termin zu vereinbaren, schließlich könnte der Angestellte dran sein und damit würde ich in Erklärungsnot geraten wieso ich nach meinem theatralischen Abgang nun einen Termin beim Chef und nicht mehr bei ihm will *gnaaaaa* Wahrscheinlich werde ich nicht drum rum kommen dem Chef die Tage per What’s App meine Misere zu schildern… oder mir einen anderen Salon zu suchen.

Pflichtschuldig bin ich dann wirklich noch zu meiner Mama gefahren („Oh, die Haare sehen ja toll aus, hat der Friseur super gemacht!“ -.-), die wirklich ein Problem hatte. Mit der Fritzbox. Der Friseur muss ja nicht wissen, dass sich Marc bei meiner Ankunft dieses Problems bereits angenommen hatte – und so fühle ich mich jetzt zumindest nicht mehr gänzlich moralisch verwerflich. Irgendwie tut mir das ja auch total leid… aber wie gesagt, bei meinen Haaren hört der Spaß halt echt auf.

25 Comments

  1. Haha, ich bin genauso kritisch wenn es um die Haare geht…war tatsächlich schon mal 2 Jahre nicht beim Friseur, weil irgendwie keiner passend (für mich) erschien….um dann aus purer Verzweiflung (und echt fiesen, viel zu langen Haaren) zu einem Friseur zu gehen, von dem ich nirgends gelesen hatte, den mir niemand empfohlen hatte und der einfach nur den Vorteil hatte, dass er neben der Schule meiner Kinder liegt….bin bis heute da und das, obwohl „mein“ Friseur bereits 2x nach Spanien ausgewandert ist (kann das stimmen???)….Lg, Anne

    • Ich habe nun echt überlegt ob ich mir die Spitzen nicht selbst schneide… aber ich würde es bereuen, also lasse ich es und versuche besser den Friseur morgen mal an die Strippe zu kriegen.

      Also dieser Auswanderungswiederholungstäter fasziniert mich jetzt ja ;)

  2. Ich kann das sowas von nachvollziehen – Haare sind ein Heiligtum, und so gut wie keine Frau ist da leicht zufriedenzustellen. Und wir sind ja auch nicht Otto-Normal-Frau, gelle ;-))) Ich hätte bei der „Warnung“ auch schleunigste das Weite gesucht. Wer weiß, was der Noch-Mitarbeiter alles angestellt hätte. Und so eine Mega-Mähne ist ja nicht in 5 Minuten nachgewachsen. Also alles richtig gemacht. Ich würde wahrscheinlich über deine Freundin versuchen herauszufinden, wann die Luft im Salon rein ist, und dann einen neuen Termin ausmachen. Oder sie bitten, über den kurzen Dienstweg den Kontakt zum Chef herzustellen. Schließlich hat er sie ja auch als Kommunikationsweg zu dir genutzt. Und dann drücke ich dir die Daumen, dass du mit seinen Handwerkskünsten zufrieden bist.

    • Das Nachwachsen ist das eine, wenn er aber mir aber 50 shades of green verpasst hätte, das wäre das größere Drama *g* Ich hab den Chef letztens dann per WA angeschrieben und habe nun am Dienstag einen Termin.

  3. Es tut mir leid, aber das ist einfach SO witzig. Mamas sind da, wenn du sie brauchst. Auch wenn es nur eine „billige“ Ausrede ist, um dem Horror-Frisör zu entkommen. Kluge Entscheidung und bin gespannt auf weitere haarige Geschichten!

  4. Hi Alice,

    versteh ich total gut. Ich hab leichte Naturlocken-Krause-Frizz und daher glätte ich sie. Und ich hab ein Pony. Manch einer ahnt schon was jetzt los sein wird. Ich musste ihn nach Monaten mal wieder von einem Profinachschneiden lassen um meine stümperhaften Selbstversuche zu kaschieren.
    Man sagte mir am Telefon das jemand anders da ist zum schneiden, ich war unter Termindruck und dachte, naja, es ist nur der Pony, kann nichts schiefgehen. Weit gefehlt. Kilometerweit. Nie wieder werde ich das tun. Der Termin ist 4 Wochen her und langsam aber sicher hat mein Pony die akzeptable Länge erreicht.
    Ich sage es schon immer dazu, dass ich eigentlich Naturlocken habe und nur glätte und ich sage dazu, dass sie noch springen sobald sie trocken sind. Nützt aber nix. Ich musste ihn 4 Wochen lang wegstecken.

    Ich hasse Friseure. Das ist wie künstliche Nägel, ich bin einfach niemals zufrieden.

    Herzliche Grüße
    Julia

    • Ach wie krass nervig! Vor allem wenn man auch noch zehn Mal sagt was die Haare in trockenem Zustand tun werden -.- Ich sage immer, dass ich sie bitte nicht geföhnt und geglättet geschnitten kriegen möchte, da ich sie im Alltag eben nicht glätte, nur föhne, und sie deshalb im „Naturzustand“ ordentlich aussehen müssen und nicht nachdem sie 20 Minuten geglättet wurden. Das verstehen Friseure auch nur sehr schwer, weil sie einfach ne tolle Frisur zaubern wollen. Daheim ist aber halt kein Zauberer :D

  5. auch wenn ich selbst ja extrem unkompliziert bin was meine 3 Haare angeht und nur als Testobjekt zu Azubis für lau gehe – kann deine Flucht gut nachvollziehen. Lerne in Zukunft, die Handtasche muss immer mit zwecks besserer Fluchtmöglichkeiten ;-)

  6. Der Horror für dich aber eine wirklich gute Story für deine Leser :) Ich habe mich zumindest königlich amüsiert. Und da es letztlich ein wirklich guter Dienst an dir war, über deine Freundin den Termin abzusagen, würde ich dem Chef auch eine Chance geben und einen neuen Termin ausmachen. Nachdem der Angestellte endgültig gegangen ist natürlich.

    Meine Haare sehen beim Frisör übrigens meist gut aus, bräuchten aber zu Hause viel mehr liebevolle Zuwendung als ich oft zu geben bereit bin oder Zeit dafür habe. Da kann ein Frisör noch so gut sein, am Ende liegt es leider an mir wie ich täglich aussehe.

  7. Ach du meine Güte! Da bist du ja gerade noch mal davon gekommen …
    Ich HASSE es, einen neuen Friseur suchen zu müssen. Habe das schon zwei mal hinter mir und bin jedes Mal wieder soooo ängstlich. Und wenn es beim ersten Anlauf nichts war, ist ja das Schlimme, dass man weitersuchen muss! :(

  8. OMG! Ich musste gerade beim Lesen deines Textes echt total schmunzeln, denn ich kann die Misere zu 100Prozent nachvollziehen. Ich gehe auch nicht soo oft zum Friseur, aber wenn, dann erwarte ich auch eine angemessene Leistung, da ich mir den Spaß auch einiges kosten lasse. Zum Glück habe ich auch einen sehr guten Friseur gefunden. Ich bin jetzt nicht super eitel und habe auch absolut null Probleme damit, ungeschminkt vor die Tür zu gehen, aber: Bei meinen Haaren verstehe ich null Spaß. Ich kann mich nämlich nur zu gut an ein Haardesaster in meiner frühen Jugend erinnern, das mein Onkel noch heute (!!!) kommentiert: „Ach weißt du noch damals,… diese Prinz Eisenherz Gedächtnisfrisur. “ Ja, ich kann mich zu gut erinnern, da ist wohl ein Haartrauma zurückgeblieben;) Daher hätte ich das heute ganz genauso wie du gemacht und den Salon verlassen. Ein schlechtes Gewissen hätte ich allerdings auch gehabt…

    • Jap, ich rechne dieses Mal mit 150€. Wobei das bei 2-3 Besuchen pro Jahr auch nicht mehr ist, als die Herren der Schöpfung für ihren Nachschnitt alle drei Wochen bezahlen, also will ich nicht nölen. Aber ist halt viel Geld.

  9. Ich verstehe dich auch nur zu gut. Nach meinem Wegzug aus L habe ich mehrere Friseure verschlissen. Dabei erwarte ich beim ersten Mal gar keine Perfektion, aber bitte Lernfähigkeit…und diverse Kenntnisse wie z.B. wie wasche und kaemme ich Haare setze ich voraus. Da hängt es aber schon oft. Balayage mit Olaplex sind hier oft auch Fremdwörter, da wird man eher mit Dauerwelle bedient :-D. Also fahre ich die Strecke bis L wieder. Termine bekommt man auch nicht sofort, aber mich würde es auch stutzig machen wenn es so wäre. Letztes Mal ging bei meiner Friseurin nur schneiden und eine Kollegin färbte, nur leider nicht aschblond sondern goldblond mit Orangestich! Der Stich wusch sich raus, aber goldblond passt nicht zu mir, das hatte ich vorher lang und breit erklärt! Naja, nächstes Mal dann hoffentlich… Ich bin gespannt auf das Ende deiner Geschichte :-).

    • Goldblond können sie aber alle gut, oder? :D Hier gibt es Termine jetzt auch nur noch mit drei Monaten Voranmeldung. Nuuuunja. Ich werde es überleben. Mag es ja eigentlich Termine im Vorfeld abzumachen.

  10. Wegen diverser prägender Friseurerlebnisse (teilweise extrem traumatischer Natur) bin ich dort auch nur noch selten anzutreffen. Ich würde mich selbst jetzt nicht mal als super anspruchsvoll einschätzen, aber selbst mir kommt es so vor als ob 90% dieser Zunft mit langen Haaren heillos überfordert sind. Dabei bin ich ja noch vergleichsweise pflegeleicht, weil ich ja keine Extras wie Färben oder so benötige.

    Drücke dir dir Daumen, dass du doch noch irgendwie einen Termin beim Chef bekommst. Bestenfalls möglichst zeitnah … also noch vorm ultimativen Rapunzeldoppelgängerstatus :)

    • L hatte mal noch längere Haare als ich, also wirklich über Po. Da hat eine Friseurin es beim Waschen dann echt mal geschafft, dass sich die Haare im Stöpsel des Waschbeckens und im Siphon verfangen haben. Die mussten deswegen tatsächlich zehn Zenitmeter abschneiden -.-

      Dienstag ist es nun soweit, bin gerade auch ultra genervt. Sie sind unten jetzt echt bissel kaputt. Eigentlich lasse ich lieber VOR diesem Status nachschneiden, damit sich nix hochzieht.

  11. Huhu Alice,

    Hoffe, euch geht’s gut… von den Haaren abgesehen ;)

    Fahr doch bei Gelegenheit mal in der Mainzer Str. 67 vorbei und mach einen Termin bei Martin. Ganz großartiger Mensch und Friseur.

    LG Christina/Carrie/Papierkriegerin

    • Den Herrn werde ich im Hinterkopf behalten :) Für’s Erste bekommt nun der Laden von letzter Woche eine Chance im September. Ich hoffe nur, dass ich bis dahin nicht selbst Hand anlege… so ein Gewirr. Rest per FB-Mail :)

  12. Ich kann dich absolut verstehen! Meine Haare sind auch mein Allerheiligstes (mir fällt da die Studivz-Gruppe „Fass einmal meine Haare an *BOOM* Tot!“ ein ^^), und da darf nur die Friseurin meines Vertrauens ran. Das ist auch der Grund, warum ich für den Friseur immer noch in meine Heimatstadt fahre.
    Hier vor Ort habe ich auch mal einen Friseur ausprobiert, aber das war total enttäuschend… Es ist nichts Dramatisches passiert, aber es sah einfach nicht so aus, wie ich es mir vorgestellt hatte :/

    Ich drücke ganz fest die Daumen, dass der kommende Friseurbesuch ein Erfolg wird! :)

    So dramatisch das Erlebnis war, hast du es dafür aber super unterhaltsam geschrieben :)

Begin at the beginning and go on 'till you come to the end: then stop.

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