Zimtkuchen

Schon letzte Woche bei Ivi gesehen, die das Rezept von der Berliner Kueche hat, und weil ich ja noch Buttermilch über hatte, von den Amerikanern, und immer noch verwirrt und daher rastlos war, wurde der Zimtkuchen direkt gebacken. Das Ergebnis nun hier und heute:

MAN BRAUCHT:
250g Mehl
200ml Buttermilch
100g Zucker
75g Butter
2 Eier
1 Pckg Vanillezucker
1 TL Backpulver
1 TL Natron
1 Prise Salz

Für die Füllung:
100 g Zucker
3 TL Zimt

Die Zutaten werden vermischt und gut verrührt, der Teig wird recht flüssig. Praktisch, denn… er wird in drei Schichten in die, eingefettete, Kastenform gegossen. Zuunterst eine Schicht Teig, darauf dann Zimtzucker, darüber wieder eine Schicht Teig, noch mal Zimtzucker, den letzten Rest Teig als dritte Schicht und als „Topping“ ganz viel Zimtzucker aus dem bei 180°C im Ofen eine herrliche Kruste wird. Dieser Zimtkuchen ist super einfach, schnell gemacht und schmeckt himmlisch, leider ist er bei mir nicht völlig durch geworden. Ich hatte ihn 45 Minuten im Ofen gelassen, danach sah die Kruste toll und fertig aus, weshalb ich ihn rausgenommen habe. Zu früh wie sich später herausstellte. Ich werde den Kuchen nicht zum letzten Mal gebacken haben, eine gare Variante fände ich schon toll ;)

8 Comments

  1. Zimt, Zimt, Zimt! Ich liebe Zimt. Dass ich da keinen Kuchen mag wird geflissentlich übersehen und der Kuchen bald nachgebacken. Vorausgesetzt, ich besitze einen Kastenform. Blöde Studentenhaushalte.

  2. J aich hab den kuchen auch etwas länger drin gehabt, weil ich vom Gabeltest noch nciht völlig überzeugt war nach 45min. Aber ich finde auch, dass man den in der Adventszeit unbedingt nochmal machen kann

Begin at the beginning and go on 'till you come to the end: then stop.

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