Quarkbrötchen

Während ich eben im Dunkeln meine Einkaufsliste zusammenstellte, streifte mich plötzlich der Gedanke an einen halben Becher Quark, den ich noch von vor Wochen im Kühlschrank stehen hatte. Weder schlecht noch verschimmelt, bestätigte die Geruchsprobe. So what to do? Also gab ich bei kochbar.de einfach mal Quark und Eier ein und stieß direkt auf ein Rezept für Quarkbrötchen.

MAN BRAUCHT FÜR 9 BRÖTCHEN:
250g Quark
250g Mehl
1 Päckchen Backpulver
und laut Berechnung nur ein Ei, ich hab aber zwei genommen

Alles verrühren war ja noch ganz einfach. Nur das Formen gestaltete sich etwas schwierig und mühsam, da mein Teig, vermutlich dank des zusätzlichen Eis, eine einzige Matsche war, der man selbst mit eifrigem Mehleinsatz kaum bei kam (die Palmolive Küchenseife befreite meine Hände aber anschließend  sehr effektiv von der Matsche!). „Brötchen“ konnte man die Klumpen, die ich auf’s Blech schleuderte (keine Übertreibung!) eher nicht nennen…. sie gehen übrigens ein bisschen auf (wachsen um ca. 1/3), wer also keine Doppelweck produzieren möchte, so wie ich, sollte etwas mehr Abstand lassen :P

 

Aber nach 25 Minuten bei 175°C Ober-/Unterhitze wurde sie doch noch ganz ansehnlich. Empfehlenswert ist übrigens sie nach ca. 7 Minuten einzuschneiden, wie man das auch bei Hefe macht. Und geschmeckt haben sie auch :) Super knusprig außen, ganz locker innen… ich überlege schon beim nächsten Mal Schinkenwürfel direkt mit einzubacken ;)

 

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