[Blogosphere] The happy things – 22 May

Wir sind alle schlecht gelaunt *grmpf* Das Wetter ist das Hauptar***loch, aber Ärger/Stress auf der Arbeit können die meisten ebenfalls vermerken und wenn es ganz dicke kommt, dann gibt’s auch noch Trouble mit dem Liebsten oder, wie z.B. bei uns mit den “Au”to – lange Geschichte, die ich ausnahmsweise mal nicht motiviert bin zu erzählen, aber Fakt ist, uns steht momentan nur ein Auto zur Verfügung. Obwohl wir zwei haben *grmpf* Irgendwas ist ja immer! Aber wenn man mal genau hinsieht, ist auch in jedem Tag irgendwo was Positives! Und das möchte ich jetzt ab und an mal schriftlich festhalten. Könnte die Laune heben. Es geht dabei nicht um das große Ganze von wegen Gesundheit und Wohlstand, denn dafür sind wir ja hoffentlich alle ohne Erinnerung dankbar, sondern vielmehr um die klitzekleinen Kleinigkeiten. Was ist es bei euch so? Die Frisur, die endlich mal sitzt? Die Lieblingsjeans, die nicht mehr zwackt? Der Ausblick aus dem Fenster? Der Guten-Morgen-Kuss? Süße Katze auf dem Esstisch? Oder dass die DB endlich mal keine Verspätung hatte?

22May

[Media M] … ittwoch #99

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George Clooney gefiel mir am besten in Ocean’s Eleven. Wenn irgendwer in Ocean’s Eleven mitgespielt hat, wird das immer meine Antwort sein, da das einer meiner Top 5 Lieblingsfilme ist ;)

Stanley Kubrick hat mit A Clockwork Orange seine beste Regiearbeit abgelegt, weil der Film völlig irre ist.

Jamie Lee Curtis gefiel mir am besten in Ein Fisch namens Wanda.

Ich mag es überhaupt nicht, wenn ständig gesungen und/oder getanzt wird. In Filmen. Im Leben sehe ich das anders ;)

Wendy wäre mal ein Comic ganz ohne Superhelden, den ich gerne verfilmt sehen wollen würde. Die Serie, die in den 90ern gemacht wurde, war nämlich total doof, weil kilometerweit vom Original entfernt!!!

Filme, die an bestimmten Feiertagen spielen maaaaaag ich und lasse ich auch meist nebenher laufen. Love actually an Weihnachten und Ben Hur an Karfreitag sind für mich ein absolutes must.

Meine zuletzt gesehener Film war James Bond: Liebesgrüße aus Moskau und der war ist immer noch nicht mein Lieblings-Bond, weil ich die Rolle der Tatiana Romanova von allen Bond-Girls echt am blödesten und wenigsten glaubwürdig finde. Und jetzt komm mir keiner damit, dass es bei Bond nicht um Glaubwürdigkeit geht ;)

Media Monday vom Medienjournal

 

[Week] The Left Overs #74

Grad läuft hier alles durcheinander, Marc und ich sind wegen des defekten Audis mal wieder mit nur einem Auto geschlagen – das ist immer eine koordinative Hochleistung, weil wir leider so wohnen, dass man ohne Auto einfach aufgeschmissen ist. Marc wollte mich eigentlich gleich zum Büro fahren und nachmittags wieder abholen, damit er das Auto tagsüber hat, aber jetzt ist er doch zu Bett gegangen und steht heute ohne Auto da. Wenigstens haben wir noch Nudeln mit Pesto, also muss er nicht verhungern ;)

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Spargel mit Sauce Hollandaise ♥ Endlich ist Spargelzeit und die niedlichen kleinen Erdbeerhäuschen am Straßenrand, die in erster Linie Spargel verkaufen, aber so ein Häuschen in Form eines Spargel sähe ja komisch aus, haben geöffnet. Aktuell kostet das Kilo noch 11,90€, erfahrungsgemäß landen wir in ca. einer Woche bei 8€. Aber gut sind sie, keine Frage. Nur an Marc will ich sie nicht verschwenden, der isst zwar Spargel, mag sie aber nicht. Ja und dafür find ich sie jetzt doch zu teuer^^ Jemandem der keine Eiscreme mag würde man ja auch nicht einen Ben & Jerry’s Becher kaufen ;)

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Ich hätte mir gar nicht die Mühe machen müssen die Pyjamas mit den kurzen Hosen aus der unteren Schubladen nach oben in die Kommode zu räumen. Echt nicht. Nachts fallen die Temperaturen auf knapp über 0°C. Heizung haben wir schon aus, zumal unsere im Schlafzimmer eh den ganzen Winter nicht richtig funktioniert hat, da bleibt einem momentan nichts anderes übrig als wieder mit zwei zusätzlichen Wolldecken und langärmeligen und -beinigen PJs zu schlafen. Ein kühles Schlafzimmer weiß ich zu schätzen. Einen Gefrierschrank nicht. Außer ich will Eis darin aufbewahren.

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Ich wollte doch auch mal Landschaft fotografieren :D Hier: ein Rapsfeld oberhalb der Autobahn *yay* Ich habe natürlich nicht im fahren fotografiert, ich war Beifahrer. Gelber Raps vor grünem Wald unter blauem Himmel hat farblich schon was. Durch die Windschutzscheibe hat es natürlich etwas weniger. Aber trotzdem! Da! Landschaft!

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Loop-Schals bei Takko shoppen wollte ich und was kam dabei heraus? T-Shirts füt den Mann :D Das hier Abgebildete hat die Hauptfarbe Mint. Ich war etwas überrascht, dass Marc es tragen will, aber ihm gefällt der Aufdruck so gut und Mint ist ja quasi Grün. Und es steht ihm auch, keine Frage. Dem Mann steht eigentlich eh alles, ich finde ihn so hübsch ♥

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Nachdem ich so viel übers Wetter gejammert habe, möchte ich euch nun nicht vorenthalten, dass es am Samstag einen Sonnentag bei uns gab *yay* Freut mich vor allem für meine Büropartnerin, die am Samstag nämlich ihren 40. mit einer Gartenparty zelebrierte. Man, hatte die ein Glück… 20 Tage Regen und sie erwischt den einzigen trockenen Sonnentag :D Marc und ich konnten das Wetter auf dem Balkon aber auch genießen und haben spontan gegrillt. Die zwei Senf-Sorten aus der BBQ Box von Brandnooz sind übrigens echt lecker. Hengstenberg.

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Abends hab ich den Grand Prix d’Eurivision de la Chanson geguckt. Katastrophal. Und dass Deutschlands schlechtes Lied nur 21ter wurde hat mich tatsächlich überrascht, denn ich hätte mindestens zehn anderen Länder hinter Cascada gesehen – vor allem den seltsamen Rumänen und die Moldawierin, die einfach nur das 2003er Lied der türkischen Siegerin Sertab etwas umgeschrieben hat… Mein Favorit waren die Griechen, I love Ska ♥, die Ungarn (denen Deutschland 12 Punkte gegeben hat!), der isländische Sänger Eythor Ingi (*yeah*, ein Wikinger und die isländische Sprache ist sowas Schönes, der Song hatte mich echt, auch wenn ich natürlich nix verstanden habe) und die Französin. Anouk für Belgien hat mich irgendwie gefreut, doch den Song fand ich waaaaahnsinnig deprimierend… auch wenn er nicht schlecht ist. Aber echt schwermütig *hui* Der Siegersong war jetzt auch nicht endlos schlecht, aber überzeugt hat er mich auch nicht, zu vel Shakira. Das war mein Senf dazu. Ach und dass ich es echt begrüßen würde jedes Land würde wieder in seiner Sprache singen. Und wir würden nächstes Jahr eien Twitter-Party veranstalten ;)

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Wofür ein Ergo nicht auch nützlich ist… hier lüfte ich meine Klamotten aus. Bei Marcs Familie wurde am Sonntag wieder so viel geraucht, dass meine Lungen geächzt haben. Und die Klamotten gestunken. Dummerweise hatten wir Schwarz aber grad erst gewaschen und mein Top war auf meinen Nagellack abgestimmt *grmpf* also habe ich die Sachen lüften wollen um sie heute im Büro noch mal zu tragen – endlich mal ein Morgen ohne langwieriges Outfit-Gesuche. Nur wo lüften? Draußen goss es wie aus Kübeln. Also Balkontür aufgerissen und die Sachen an den Ergo gehängt^^Hat geholfen! Ein bisschen zumindest.

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Diese Wäschetonne STIRBT! Denn sie ist innen gerostet! Und ich wundere mich Woche um Woche wo die komischen rostroten Flecken auf meinen schneeweißen Flausche-Hanftüchern herkommen. Zu meiner Mutter sagte ich noch, dass ROSTROT wohl getrocknetes Blut sein muss, wenn ich mich beim Beine rasieren schneide, oder Marc halt im Gesicht. Aber seltsam fand ich es schon, schließlich sind diese Rasier-Schnitte immer sehr schmerzhaft, an die kann man sich doch erinnern? Wer kommt denn aber auch auf die Idee, dass es ROST sein könnte?! Blöde, doofe Tonne. Geht nämlich auch nicht mehr raus, aus meine geliebten Handtüchern.

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Den Instagram-Damen erzähle ich hier nix Neues, aber: kauft euch die deli! Mit 2,90€ absolut akzeptabel und so supergute Rezepte drin! Zum Niederknien. Marc ist auch ganz begeistert und will einiges daraus in der nächsten Woche kochen. Z.B. “Nudeln  mit Garnelen in Tomatensoße”. Klingt simpel, aber im Rezept sind ein paar tolle Rafinessen versteckt. Ich bin gespannt!

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Man sieht hier…. Jillian Michaels 30 days shred und meine neue blaue Trainigsmatte. Die ist schön lang und prima für meine Zwecke. Jillian Michaels scheint mir ebenfalls geeignet – als Ersatz für’s Fitnessstudio. Zumba und radeln sowie laufen mache ich ja sowieso, für Krafttraining im Fitnessstudio habe ich allerdings keine Zeit, es ist aber wichtig, wurde mir von allen Seiten mitgeteilt. Also jetzt Jillian Michaels. Wir werden sehen ob ich nach 30 Tagen wirklich so was wie den Ansatz von Muskeln an meinem Körper sehe… Ausführlicheren Bericht zum Thema Sport gibt es am Donnerstag *tease*

Außerdem… war der österreichische Tatort vom Pfingsmontag ja wohl eine Katastrophe?! Die Story war fadenscheinig und der Kärtner Dialekt für mich nahezu unverständlich. Ski-Urlaub erprobt komme ich eigentlich ganz gut klar mit dem österreichischen Dialekt, aber gestern und bei Kärnten hat’s dann irgendwie doch gehakt. Davon abgesehen wurde die ganze Zeit rumgebrüllt – für mich unverständlich, wie gesagt. Herrje… Ein Fall für Annika Bengtzon im Anschluss hat’s aber wieder rausgerissen, die Krimireihe über eine schwedische Journalistin ist durchaus zu empfehlen.